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Das UND öfter bekommen:
Wie? Jetzt heißt das hier Beziehungsheft und dann setzt sich das UND mit KI auseinander? Wie geht das denn zusammen? Ganz wunderbar!
Aber jetzt mal ein bisschen genauer: Egal, ob in der Arbeit, bei der Nutzung unserer Lieblings-Apps, bei Behördengängen, beim Zahnarzt oder in der Freizeit: KI ist überall, ein Entkommen scheint unmöglich. Sie gestaltet unser Leben auf (fast) allen Ebenen mit und transformiert dabei nicht nur das, was wir tun, sondern auch uns selbst. Ja, ihr ahnt es schon, Beziehungen, soweit das Auge reicht.
Dabei bewegen wir uns gesellschaftlich und medial gerade irgendwo zwischen Panik, Hype und vor allem ganz viel Unwissen. Das war für uns in der Redaktion schon Grund genug zu sagen: Hier wollen wir genauer hinschauen und nachfragen. Wir wollen die Brücken zwischen diesen beiden Polen finden und den tiefen Graben der Ahnungslosigkeit ein bisschen weiter zuschütten.
Das Thema ist omnipräsent und vor allem über die ökonomischen Risiken und ökologischen Gefahren wird gerade rauf und runter geschrieben, verunglimpft und prophezeit. Wir wollen uns da aber gleich gar nicht in die großen Gefilde wagen, sondern werfen unser Augenmerk lieber auf die kleineren Momente, auf das Dazwischen. Makromodus quasi und gleichzeitig zufälligerweise auch eine unserer Kernkompetenzen: Beziehungen eben. Klar.
Oder genauer gesagt: die Beziehungen zwischen der Maschine und dem Selbst – und dann wollen wir wiederum wissen, wie das unsere Gesellschaft prägt, formt und verändert. Deshalb haben wir 13 Expert*innen in eigener und professioneller Sache eingeladen und dabei so einiges Lesenswerte herausgefunden:
Na, interessiert? Dann leg jetzt mal dein Handy weg, lass ChatGPT, Claude und NanoBanana ruhen, gönn dem Planeten eine Verschnaufpause und versinke in der analogen Welt des UND #20.
Viel Spaß beim Lesen wünschen Christina, Julia, Josefa und Lukas.
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